digitaler Zwilling

Materialfluss Simulation

Seit 18 Jahren arbeiten wir mit der Software Tecnomatix Plant Simulation und bieten Ihnen in der digitalen Fabrik Lösungen für Logistik und Produktion. Montageprozesse und Materialflüsse sind komplex. Mithilfe der Materialfluss Simulation machen wir Ihr Produktionssystem überschaubar. Steigern Sie die Produktivität und nutzen Sie die Ressourcen richtig, um Kosten und Zeit zu minimieren.

Materialfluss Simulation mit Plan B

Wie liefern Ihnen objektive Entscheidungshilfen für die Optimierung Ihres Produktionssystems. Entsprechend Ihrer Fragestellung erstellen wir ein digitales Simulationsmodell bestehender oder geplanter Anlagen. Mit dem Modell testen wir die Funktion und Reaktionen Ihres Systems auf veränderte Bedingungen (Was-wäre-wenn Szenarien) – kostengünstig und risikofrei.

Die Modellerstellung ist ebenfalls mit branchenüblichen Bausteinkästen möglich, wie z.B. dem VDA Bausteinkasten.

Auch Sie können das Materialfluss Modell betreiben, um Alternativen und Änderungen Ihres Systems durchzuspielen – ohne die „tatsächliche“ Produktion zu beeinflussen.

Analysemöglichkeiten

  • Ermittlung der Anzahl von Transporteinrichtungen, wie
    • Fahrzeugen (FTF/AGV)
    • Werkstückträgern
    • Transportgestellen
    • Behältern etc.
  • Engpassanalyse
  • Erproben von NIO-Strategien
  • Störverhalten nach stochastischen Regeln
  • Überprüfung der Anlagen- und Rüstzeiten
  • Nachweis der Gesamtverfügbarkeit einer Anlage
  • Optimieren der Lagerbelegungen, Puffergrößen und Transportrouten
  • Abbilden von Hochlaufszenarien
  • Überprüfung Werkereinsatz und Werkerauslastung
  • Erproben von Steuerungsstrategien (MES-Schnittstelle)
  • Emulation zur Erprobung einer Realsteuerung

Ihre Vorteile:

  • objektive Entscheidungsunterstützung bei Layoutplanung und Anlagendimensionierung
  • Machbarkeitsanalyse
  • Kostensenkung
  • Risikominimierung
  • optimale Losgrößen und Reihenfolgen
  • bestmögliche Reaktion auf Störereignisse
  • uvm
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Materialfluss-Modell für die Inbetriebnahme und den Betrieb

Der digitale Zwilling wird zu einem Tool erweitert, um je nach gewünschter Ausbringung die Betriebsweise der Anlage zu optimieren.

Möglichkeiten:

  • den täglichen Werkereinsatz planen auch für Aufgaben, die nur unregelmäßig anfallen
    • im Störungsfall übermittelt das Tool eine neue Mitarbeiterzuordnung
  • Line Balancing – optimale Eintaktung von Aufträgen und Bauteilreihenfolgen
  • schnelle Reaktionsfähigkeit auf Automatenausfälle oder Materialengpässe

Verschiedene Simulationsläufe helfen, die Nutzung der Anlage unter verschiedenen Gesichtspunkten kurz- bzw. langfristig zu optimieren.

Simulation und Steuerung einer Realanlage

Der digitale Zwilling bildet diverse Steuerungsaufgaben ab und erprobt die Abläufe für beliebig lange Betriebszeiten unter regulären Produktionszuständen und Sonderbetriebszuständen wie NIOs, Nacharbeit und Störungen.

Davon profitiert auch die Realanlagensteuerung. Dafür gibt es zwei Möglichkeiten:

Steuerkonzepte entwickeln und übergeben

Die virtuelle Anlage benötigt, damit sie wie eine Realanlage funktioniert, eine Steuerung. Diese Steuerung kann so konzipiert und aufgebaut werden, dass sie weitgehend einer Realsteuerung entspricht. Mit der Erprobung der Simulation wird somit auch die Steuerung erprobt und unter Berücksichtigung diverser Sonderfälle auch die Steuerung komplexer, flexibler und zunehmend ausgereifter.

Simulationsmodell als Emulator

Dieser Einsatz der Simulation bietet Unterstützung bei der späteren Erstellung und Erprobung einer Realsteuerung. Das vorhandene Simulationsmodell wird so ergänzt, dass die Steuersignale der Realsteuerung über ein geeignetes bidirektionales Interface zu Aktionen im Simulationsmodell umgesetzt werden. Entsprechend erzeugt die Simulation Signale für die Realsteuerung. Da die Simulation die Funktionen der späteren realen Anlage vorwegnimmt, kann die Simulation somit als Emulator die Entwicklung und Erprobung der Steuerung ermöglichen ohne die funktionsfähige reale Anlage vorauszusetzen (virtuelle Inbetriebnahme).

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